On-Prem, auf Ihrem Rechner
Das Programm arbeitet vollständig auf dem Rechner, auf dem es installiert ist. Die Kartendateien werden nirgendwohin übertragen, deshalb gibt es auch kein Benutzerkonto.
SCERNETTA DDD ist On-Prem-Software, Sie installieren es auf einem normalen Arbeitsplatzrechner mit macOS oder Windows. Sie öffnen darin die .ddd-Dateien, lesen die Auswertung und exportieren bei Bedarf einen Bericht. Ein Konto anlegen müssen Sie nicht. Kartendaten verlassen den Rechner nie. Mit unserem Server verbindet sich das Programm nur, um die Lizenz zu holen und um nach einer neueren Version zu fragen.
Das Programm arbeitet vollständig auf dem Rechner, auf dem es installiert ist. Die Kartendateien werden nirgendwohin übertragen, deshalb gibt es auch kein Benutzerkonto.
Wählen Sie einen Ordner mit allen Kartendateien, und das Programm schreibt für jeden Fahrer einen Bericht als PDF und CSV, abgelegt nach Fahrer, Jahr und Monat.
Beim Zusammenführen gewinnt für jeden Tag die Datei mit dem vollständigsten Eintrag. Weil eine Karte viele Monate speichert, deckt fast immer schon ein einzelner Download den ganzen Monat ab. Der Quellennachweis nennt für jeden Tag die Datei, aus der die Zahlen stammen.
Was rund um die Auswertung anfällt, erledigt das Programm gleich mit. Jedes Werkzeug arbeitet aus denselben Dateien, ein zweites System muss niemand pflegen.
Die Bußgeldstelle nennt ein Kennzeichen und eine Uhrzeit und fragt, wer gefahren ist. Sie wählen einen ganzen Ordner aus, und das Programm liest alle Dateien darin. Dann suchen Sie nach dem Kennzeichen und der Uhrzeit oder nach einem Fahrernamen, und es nennt den Fahrer, dessen Karte damals im Fahrzeug steckte.
Eine Übersicht über die ganze Flotte zeigt je Fahrerkarte und Fahrzeug den letzten Download und den nächsten Termin. Fehlt der Download-Stempel, steht dort „nicht bewertbar“ statt einer erfundenen Frist.
Dieselbe Übersicht gibt es für die archivierten Downloads, gemessen an einer einstellbaren Frist. So ist sichtbar, was noch vorzuhalten ist und was seine Frist erfüllt hat.
Aus den strengen Verstößen entsteht ein fertiges Belehrungsschreiben als PDF, mit Ihrem Briefkopf und Ihrem Text. Ein Verzeichnis merkt sich belehrte Verstöße, damit kein Fahrer zweimal für denselben Vorfall Post bekommt.
Für Zeiten ohne Karte füllt das Programm das EU-Formular vor, ein Formular je Lücke, mit Zeitraum und Fahrerdaten aus der Karte. Den Grund erklärt das Unternehmen, unterschrieben wird weiterhin von Hand.
Auf Wunsch schätzt das Programm je Verstoß eine Geldbuße nach dem öffentlichen Katalog, getrennt nach Fahrer und Unternehmen. Das sind Richtwerte zur Einordnung, standardmäßig ausgeschaltet und keine Rechtsberatung.
Signaturen und Zertifikate einer Datei prüft das Programm offline gegen die europäischen Wurzelzertifikate. Das Ergebnis sagt ehrlich, ob etwas verifiziert wurde, sich nicht prüfen lässt oder tatsächlich nach Manipulation aussieht.
Vom Dashboard bis zum PDF-Bericht lässt sich das Programm zwischen mehreren europäischen Sprachen umschalten, je Arbeitsplatz. Die Belehrung und die Bescheinigung bleiben als Rechtstexte bewusst deutsch.
Ihre .ddd-Dateien sind die Originaldateien aus der Fahrerkarte und dem Fahrzeug. Sie gehören Ihnen und hängen an keinem Programm. Ihr Archiv aus den letzten Jahren ist also ein Ordner voller Dateien, und Scernetta liest ihn so, wie er ist.
Für den Umstieg wählen Sie diesen Ordner aus, mehr ist es nicht. Scernetta erkennt bei jeder Datei, zu welchem Fahrer sie gehört, und setzt daraus die Historie jedes Fahrers zusammen. Auf Wunsch legt es eine sortierte Kopie an, nach Fahrer und Fahrzeug.
In die andere Richtung gilt dasselbe. Die Dateien bleiben gewöhnliche .ddd-Dateien in Ihren eigenen Ordnern, es gibt keine Datenbank und kein eigenes Format. Wer Scernetta eines Tages verlässt, nimmt sein Archiv unverändert mit.
Ohne Daten gibt es keine Bewertung, also auch kein Urteil über Zeiten, in denen die Karte nicht gesteckt war. Das Programm ersetzt keine Rechtsberatung, bei einer Kontrolle zählen immer die amtlichen Aufzeichnungen.
Eine Cloud-Version, in der Daten zwischen Rechnern abgeglichen werden, gibt es ebenfalls nicht. Wer eine Auswertung weitergeben will, exportiert einen Bericht und schickt den.
Es gibt keine Datenbank. Die Daten sind die .ddd-Dateien und die exportierten Berichte in Ihren eigenen Ordnern, Ihre normale Dateisicherung deckt sie ab. Das Programm selbst speichert nur seine Einstellungen und die Lizenz.
Mehrere Arbeitsplätze brauchen je eine Lizenz. Ein zentraler Server oder eine Automatisierung ist die Aufgabe des Containers.
Wenn Sie das Programm mit Ihren eigenen Kartendateien ausprobieren wollen, laden Sie es herunter und schreiben Sie uns kurz. Sie bekommen einen Aktivierungscode für 14 Tage.